Twitch Prime

Was ist Twitch Prime?

Twitch Prime ist ein Zusatzdienst für Amazon-Kunden, die über ein aktives Prime-Abo verfügen. Wenn die beiden Accounts (Amazon und Twitch) gekoppelt werden, können folgende Vorteile genutzt werden: Gratisspiele (Twitch-Desktop-App erforderlich, ehem. Curse Launcher), besondere Spieleinhalte und ein Gratisabonnement des Streamers seiner Wahl, z. B. geisterhose_

Wie verknüpft man sein Amazon- und seinen Twitch-Konto?

Falls du noch kein Twitch-Konto hast, registriere dich auf der Twitch-Seite oben rechts in der Ecke!

Wenn du angemeldest bist, gehe einfach über diesen LINK in deine Einstellungen. Dort findest du Diverses, was du mit deinem Twitch-Konto verknüpfen kannst. Wähle oben Amazon aus und logge dich ein!

Danach kannst du die Vorteile von Twitch Prime nutzen!

Selber streamen

Zum Streamen benötigt man nur Weniges:

  • Einen Computer oder streamingfähige Spielekonsole, alternativ wäre sogar ein Smartphone ausreichend
  • Idealerweise eine Internetverbindung mit einem Upload von mehr als 3000 kb/s
  • Ein Programm, wie OBS oder xSplitt, mit dem man sein Bild zu Twitch sendet, für mobile Geräte gibt es auch noch andere weitere Applikationen
  • Empfehlenswert ist die richtige Einstellung, die richtigen Ziele!

Details folgen!

Was ist Twitch (für mich)?

In Zeiten, in denen man mit Mundschutz Mindestabstände einhalten muss und für das Tütchen Backpulver mit einem Einkaufswagen durch den Markt spaziert, ist natürlich auf dem Platz und in den Statien nicht viel los.

Alternativen muss man nicht lange suchen, denn die gibt es reichlich und so werden diese auch genutzt. Anbieter wie Netflix und co. haben im Zusammenhang mit der erhöhten Nutzung ihre Bitraten heruntergefahren, um allen Nutzern einen Zugang zu ihren Inhalten zu ermöglichen. YouTube soll standardmäßig die Videos in 480p präsentieren (was man dann manuell hochstellen kann).

Eine Online-Plattform, die sich stetig mehr Bekanntheit und Beliebtheit erfreut ist Twitch, ein Tochterunternehmen Amazons (Online-Kaufhaus). Was nicht nur daran liegt, dass ehem. YouTuber Twitch vermehrt nutzen, sondern auch Prominenten aus allen anderen Sparten – z. B. Kaya Yanar, Komiker (bekannt aus dem Fernsehen).

Twitch bietet jedem, der sich registriert hat und ein entsprechendes Programm nutzt, die Möglichkeit ins Internet zu senden. Ursprünglich (und überwiegend) wird Twitch für Videospiele genutzt (besser gesagt: für das Spielen von Videospielen). Der Unterhaltungsanteil, bzw. die Unterhaltung zwischen Sender (Streamer) und Zuschauer, spielt dabei eine wichtige Rolle. Aber auch in vielen anderen Bereichen wird man auf Twitch fündig. Manche Streamer basteln, andere koche, während viele auch einfach nur mit ihren Zuschauern reden und chatten.

Twitch macht dein Zimmer zur weltweit erreichbaren Bühne.

Für mich ist Twitch ein Hobby, eine Art soziales Netzwerk, wo man sowohl als Streamer als auch als Zuschauer aktiv ist und sich mit anderen austauscht.

Angemeldet habe ich mich auf der Seite im Januar 2017 und versuchte schon bald, erste Schritte im Bereich Streaming zu gehen.

Der erste Versuch scheiterte kläglich aufgrund schwacher Hardware und mangelnder Kenntnis darüber, wie man was korrekt einzustellen hat.

Einige Zeit später wagte ich es erneut, zwar mit derselben alten Hardware, jedoch mit angepassten Einstellungen.

Wie man selber stream und was man beachten kann, dazu findest du HIER mehr!

Im November 2017 hatte ich die Möglichkeit, am Affiliate-Programm von Twitch teilzunehmen. Das ist eine Art Werbepartner. Zuschauer haben die Möglichkeit, kostenpflichtig den Streamer zu abonnieren. Die entrichtete Gebühr wird dann auf den Streamer und Twitch aufgeteilt.

Ja, man kann also mit Twitch auch Geld verdienen. Und ja, auch ich habe das bereits gemacht. Jedoch war und ist das nicht mein Ziel auf dieser Plattform. Der Grund für meine Entscheidung am Affiliate-Programm teilzunehmen, waren eher die zusätzlichen Funktionen, die damit einhergehen, womit man seinen Stream (also seine Übertragung) noch umfänglicher gestalten kann, wie etwa eigene Emotes (kleine Bilder/Smileys).

Gerne darf man mich, bzw. meinen Kanal auf Twitch abonnieren, wie gesagt, nicht des Geldes wegen, denn von der Anzahl der Abonnenten hängt auch die Anzahl der verfügbaren Emotes, die man verwenden kann, ab – und davon hätte ich gerne mehr!

Wer Amazon-Prime-Kunde ist, kann mit Twitch-Prime kostenlos einen Streamer seiner Wahl mit einem Abonnent unterstützen, wie das genau funktioniert, findest du HIER!

Dieser Beitrag ist nicht vollständig und wird von Zeit zu erweitert.

Ich und so.

Inzwischen bin ich so alt, ich könnte Chef der Jusos sein. Diese Aussage ist nicht zufällig gewählt, denn der aktuelle Vorsitzende Kevin K. ist genauso alt wie ich.

Ganz im Gegensatz zu ihm bin und war ich nie politisch aktiv, war nicht mal im Geringsten daran interessiert. Als Kind war ich intuitiv diesen Bereichen verschlossen, was mir besonders während der Schulzeit – das ist ja noch mal ein Thema für sich – schlechte Zensuren in den Fächern Wirtschaft-Politik und Geschichte einbrachten. „Ich und so.“ weiterlesen

Ich bin dann mal weg…

„Ich bin dann mal weg“, das ist auch der Titel von Kerkelings Geschichte über seine Pilgerreise.

Pilgern werde ich nun nicht, dennoch mache ich mich auf den Weg. Vor mir steht eine Reise, auf der ich vielleicht auch etwas mehr zu mir finden kann. Das Ziel steht – zumindest was die Örtlichkeit betrifft – fest. Eine Rückkehr ist per se zwar nicht auszuschließen, doch vorerst sollte diese ausbleiben.

Um es auf den Punkt zu bringen: Ich ziehe um. Ich ziehe weg. Raus aus dem Norden Deutschlands ins Herz, in den Norden Hessens. Diese Mitteilung kommt für viele sicherlich überraschend, der Entschluss selbst wurde auch sehr spontan getroffen. Bisher gibt es aber auch nur leichte Zweifel daran.

Ich war nie wirklich gefangen, die Tür stand mir offen und es mangelte scheinbar an nichts. Ich ziehe den Vergleich mit dem goldenen Käfig gern, der mich irgendwie von vielem abhielt, aber auch vor vielem bewahrte. Doch irgendwann ist es nun mal an der Zeit, dass der Vogel fliegen lernt, auch wenn er damit auf die Schnauze fällt.

Zu einem großen Teil werde ich Sicherheit aufgeben, um mehr Freizeit zu (er)leben.

Die Zeit wird zeigen, wie sich alles entwickelt. Zum aktuellen Zeitpunkt muss ich euch leider die „bittere Pille“ verabreichen, denn dies bedeutet, dass es künftig* keine Spielberichte und auch keine Fotos mehr vom lokalen Fußball geben wird. Auch meine Position im Vorstand des Vereins wird frei und muss, bitte männlich, neu besetzt werden. Als Webmaster werde ich ihm jedoch erhalten bleiben, denke ich.

Doch wie geht es hier nun weiter? Konkret kann ich diese Frage nicht beantworten. Vielleicht wird diese Seite, dieser Blog dafür von mir genutzt, um Gedanken zu teilen, allgemein oder speziell in Sachen Umzug und den Dingen, die mir dabei widerfahren – vielleicht geht es auch etwas mehr in Richtung Gaming und Streaming. U.U. stirbt diese Seite aber auch, das kann ich ebenso wenig ausschließen.

Jedenfalls möchte ich euch eines schon mal sagen: Vielen Dank für die gemeinsame Zeit!

Gruß S.A.

PS. schon heftig für den ersten Beitrag des Jahres, ich weiß

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*zuletzt blieben diese ja leider aufgrund mangelnder Motivation sowieso schon aus

Papier

Papier? Wer schreibt denn noch auf Papier? Womöglich auch noch per Hand?! Absurd!

Tja, ich mach das. Ich mach das auch ganz gerne. Während meines Studiums war ich nicht der Einzige, doch waren wir „analogen“ Menschen in der Minderheit. In den Vorlesungen sah man viele, die ihre Laptops aufgeschlagen hatten und darauf tippen, andere fotografierten die Präsentationen und Aufzeichnungen einfach mit ihren Smartphones ab.

Sicher gibt es auch Nachteile, wie überall herumflatternde Zettel oder Unleserliches, weil man mal etwas schneller schreiben musste oder der Stift am Ende war. Doch darauf will ich gar nicht hinaus.

So mancher Nachteil stellt sich nämlich auch als Vorteil heraus. Gedruckte Bücher kommen oft den aktuellen Geschehnissen nicht nach, Korrekturen können an ihnen (sobald im Umlauf) nur unmöglich durchgeführt werden. Und so hat man in der Hand, was man in der Hand hat.

Im Internet sieht es anders aus. Das Netz ist im Wandel. Wenn etwas „falsch“ ist, kann es bearbeitet oder gelöscht werden. So bleiben schleichende Anpassungen wahrscheinlich unbemerkt. Doch auf (dem) Papier ändert sich nichts.

2017

Das Jahr ist fast drei Wochen alt. Heute verstreicht bereits der 20. Tag und man kann erstmals wieder von mir lesen.

Wie gut, dass ich in keiner Position bin, wie etwa diverse Politiker o.ä., in der ich so etwas wie eine Neujahrsansprache hätte halten müssen.
„2017“ weiterlesen

Rasenmäherrennen in Bokelholm

BoBo_2Frischer gemäht als in Bokelholm kann ein Spielfeld gar nicht sein. Die Mäharbeiten verzögerten den Anstoß sogar um eine Viertelstunde.

Eh der Unparteiische jedoch das Freundschaftsspiel zwischen dem Bokelholmer SV und dem SV Grün-Weiß Bovenau anpfiff, gab es noch eine Gedenkminute für einen verunglückten Bokelholmer Kameraden. Die gesamte Bokelholmer Mannschaft spielte auch mit Trauerflor.
„Rasenmäherrennen in Bokelholm“ weiterlesen

Error

Etwas skurril: Wie er kam, so verschwand er auch wieder, ganz von allein.

Der ein oder andere mag die Meldung gelesen haben, dass ich mich über technische Problem geäußert habe (21.03.). Es betraf tatsächlich diesen Blog. Mir war es zwischenzeitig nicht möglich, Dateien (das schließt Bilder ein) hochzuladen. Den Versuchen folgte lediglich jeweils eine Fehlermeldung. Eine kurze Online-Recherche brachte mir erst nicht weiter. Ohne wirklich selbst aktiv geworden zu sein (ich musste nicht im Code rumfuschen), trat der Fehler einige Tage später nicht mehr auf (31.03.). Die genaue Ursache ist mir noch unbekannt. Falls jemand Genaueres weiß, darf er/sie mir das gerne mitteilen. Ansonsten ist ja für dich/euch eines wichtig: Es funktioniert alles wieder, wie’s soll.

Na ja, das war jedenfalls der Grund dafür, dass ich in der Zeit nichts veröffentlichte und es ausnahmsweise mal Fotos auf Facebook gab – allerdings gibt es hier noch weitere.