Was ist Twitch (für mich)?

In Zeiten, in denen man mit Mundschutz Mindestabstände einhalten muss und für das Tütchen Backpulver mit einem Einkaufswagen durch den Markt spaziert, ist natürlich auf dem Platz und in den Statien nicht viel los.

Alternativen muss man nicht lange suchen, denn die gibt es reichlich und so werden diese auch genutzt. Anbieter wie Netflix und co. haben im Zusammenhang mit der erhöhten Nutzung ihre Bitraten heruntergefahren, um allen Nutzern einen Zugang zu ihren Inhalten zu ermöglichen. YouTube soll standardmäßig die Videos in 480p präsentieren (was man dann manuell hochstellen kann).

Eine Online-Plattform, die sich stetig mehr Bekanntheit und Beliebtheit erfreut ist Twitch, ein Tochterunternehmen Amazons (Online-Kaufhaus). Was nicht nur daran liegt, dass ehem. YouTuber Twitch vermehrt nutzen, sondern auch Prominenten aus allen anderen Sparten – z. B. Kaya Yanar, Komiker (bekannt aus dem Fernsehen).

Twitch bietet jedem, der sich registriert hat und ein entsprechendes Programm nutzt, die Möglichkeit ins Internet zu senden. Ursprünglich (und überwiegend) wird Twitch für Videospiele genutzt (besser gesagt: für das Spielen von Videospielen). Der Unterhaltungsanteil, bzw. die Unterhaltung zwischen Sender (Streamer) und Zuschauer, spielt dabei eine wichtige Rolle. Aber auch in vielen anderen Bereichen wird man auf Twitch fündig. Manche Streamer basteln, andere koche, während viele auch einfach nur mit ihren Zuschauern reden und chatten.

Twitch macht dein Zimmer zur weltweit erreichbaren Bühne.

Für mich ist Twitch ein Hobby, eine Art soziales Netzwerk, wo man sowohl als Streamer als auch als Zuschauer aktiv ist und sich mit anderen austauscht.

Angemeldet habe ich mich auf der Seite im Januar 2017 und versuchte schon bald, erste Schritte im Bereich Streaming zu gehen.

Der erste Versuch scheiterte kläglich aufgrund schwacher Hardware und mangelnder Kenntnis darüber, wie man was korrekt einzustellen hat.

Einige Zeit später wagte ich es erneut, zwar mit derselben alten Hardware, jedoch mit angepassten Einstellungen.

Wie man selber stream und was man beachten kann, dazu findest du HIER mehr!

Im November 2017 hatte ich die Möglichkeit, am Affiliate-Programm von Twitch teilzunehmen. Das ist eine Art Werbepartner. Zuschauer haben die Möglichkeit, kostenpflichtig den Streamer zu abonnieren. Die entrichtete Gebühr wird dann auf den Streamer und Twitch aufgeteilt.

Ja, man kann also mit Twitch auch Geld verdienen. Und ja, auch ich habe das bereits gemacht. Jedoch war und ist das nicht mein Ziel auf dieser Plattform. Der Grund für meine Entscheidung am Affiliate-Programm teilzunehmen, waren eher die zusätzlichen Funktionen, die damit einhergehen, womit man seinen Stream (also seine Übertragung) noch umfänglicher gestalten kann, wie etwa eigene Emotes (kleine Bilder/Smileys).

Gerne darf man mich, bzw. meinen Kanal auf Twitch abonnieren, wie gesagt, nicht des Geldes wegen, denn von der Anzahl der Abonnenten hängt auch die Anzahl der verfügbaren Emotes, die man verwenden kann, ab – und davon hätte ich gerne mehr!

Wer Amazon-Prime-Kunde ist, kann mit Twitch-Prime kostenlos einen Streamer seiner Wahl mit einem Abonnent unterstützen, wie das genau funktioniert, findest du HIER!

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