Rock am ZOB in Marne

Ma_TAls wir ankamen war das Wetter richtig nett. Für das leibliche Wohl war gesorgt, die Bühne stand und wurde schon bespielt und nebenan wurde gerade eine Hüpfburg aufgepustet. Die Jungs waren schon da und nahmen uns in Empfang, eh ich überhaupt das Gelände überblickt hatte. Wir bekamen gerade noch den Schluss von Astrakörper mit und sahen anschließend Railroad-Crossing. Als Dritter zu beginnen war an diesem Tag wirklich am besten. Technische Probleme könnten noch bei den ersten Bands gefunden und behoben werden und auch das Publikum bekam erst später Zuwachs.
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Kultpur in Schwarzenbek

Und ein weiteres Mal hieß es für mich ab nach Krempe, umsteigen und weiter!

Sc1_1Als wir eintrafen waren die Sachen schon soweit verstaut. Die Fahrt begann und schien anfangs gar nicht mehr enden zu wollen. Schwarzenbek war nämlich nicht mal eben um die Ecke, ich erschrak als ich zwischendurch auf die Uhr blickte. Wir eierten fast zwei Stunden über die Dörfer um dann doch endlich der/die/das Kultpur zu erreichen. Die anderen Bands waren bereits eingetroffen und einige schon fröhlich am Spielen. Für Verpflegung war gesorgt. Ich suchte dann den Verantwortlichen, um vorher einen Soundcheck zu organisieren. Er hielt es nicht für nötig, was er mir dann irgendwie sehr eindringlich vermitteln musste. Auch die Frau, die die Bändchen verteilte, war etwas durch den Wind, nun ja, kein Kommentar. Aber immerhin war ich der Erste, der interviewt wurde. Auf die Frage, ob ich schon aufgeregt sei, meinte ich dann nur „nein, wieso?“. Erst da raffte er, dass ich gar nicht zur Band gehörte. Dann begann die erste Band, sie traf nicht ganz meinen Geschmack und ich glaube auch nicht den der anderen. Kurz bevor sie fertig waren, trafen die Tänzers ein und wir begannen allmählich mit dem Auf- bzw. Umbau.
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Garding

Nach anfänglichem Missmut rockten Attic die Nordseeküste!

Ein kleiner Abstecher nach Krempe um das Equipment zu verstauen und Colin einzuladen und los ging es, Richtung Nordsee! Es dauerte eine Stunde bis wir Garding erreichten. Dort hieß es erst einmal Lütt Matten finden.
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Prag

Pra_4Nach einer langen Busfahrt, mit diversen Pausen, kamen wir nach ca. 11 Stunden in Prag an, wo wir, in unserem Hostel, die Zimmer bezogen und – entsetzt von Klo und Dusche – gemeinsam in die Stadt stürmten. Unser erstes Ziel war eine Wechselstube, in der mir Geld für 20 € raus gegeben wurde, obwohl ich ihr 40 € gab. Mit etwas Geld in der Tasche gingen wir uns nun die Kneipen ansehen. In einem geeigneten Restaurant aßen wir zu Abend. Danach suchten wir ein Lokal auf und verschwanden danach in unserem Zimmer. Gegen halb zwei schafften wir es dann auch endlich unsere Ruhe zu finden.
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Glückstadt

Zeitmanagement ist nicht jedermanns Stärke, so trafen wir erst um sechs Uhr, anstatt der geplanten zehn Minuten vor, an der alten Schlachterei ein. Aber genau pünktlich, um das Auto auszuräumen und alles aufzubauen. Der Soundcheck klappte auch reibungslos und schnell. Also noch vorher schnell, im Restaurant gegenüber, stärken. Es schien ziemlich leer, als wir die alte Schlachterei wieder aufsuchten. Doch als Attic dann richtig anfingen, Gas zu geben, kamen alle aus ihren Ecken und fieberten, rockten und head-bangten mit. Nach drei Zugaben und einigen verschenkten CDs war dann auch wieder Ruhe.
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Quickborn

„Sei um 14 Uhr bei mir, denn um halb drei geht es los nach Krempe.“ Eine Minute vor zwei klingelte ich an der Tür. Wie für gewöhnlich durften wir dann erst einmal eine Runde mit dem Hund gehen, eh es dann losging. Ich kam mir vor wie im Videospiel, irgendwas wie GTA oder NfS, als es dann hieß, „fahr mir hinterher!“. Was leichter gesagt als getan war. Es klappte dennoch problemlos.
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