W-R-C

Fast zwei Monate sind seit dem letzten Auftritt (in Schwarzenbek) vergangen. In der Zeit ist viel passiert. Colin übergab Ritchie seinen Platz an der Gitarre ganz, was dieser nutze, um sein Equipment etwas aufzurüsten – genau wie ich, achte mal auf die Fotos! Attic gingen ein weiteres Mal ins Studio, um drei neue Songs aufzunehmen und eine hübsche, kleine CD daraus zu machen. Nico war beim Friseur, ich übrigens auch und letztes Wochenende waren wir (fast) alle aufm Campingplatz und Paddeln.
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Krach am Back, Schwarzenbek

Es war ein historischer Abend in Attics Bandgeschichte!

Sc2_TWieder einmal führte es uns nach Schwarzenbek. Nachdem ich die letzten vier Auftritte selber fuhr, ließ ich mich diesmal wieder mitnehmen – an dieser Stelle ein dickes Dankeschön an Heiko und Manuela! Nachdem wir eine halbe Ewigkeit fuhren, kamen wir auch leicht verspätet an. Aber noch gerade rechtzeitig um die Jumpstyle-Crew aus Möln (o.ä.) zu bewundern und mitzuerleben wie Schwarzenbek den Miniplayback-Star kürt. „Krach am Back, Schwarzenbek“ weiterlesen

Local Heroes 2009 in Kellinghusen

Wo ist das Bürgerhaus in Kellinghusen und wie kommt man dahin? Eigentlich war es fast nur ein Geradeaus.

Trotz einiger Minuten Verspätung waren wir nicht die Letzten. Um 16 Uhr war Treffen, von dort an hieß es erst mal warten bis die erste Band – und das war etwas so gegen halb acht – begann. For Our Sake, die vor allem durch ihren Gitarristen auffielen. Nachdem sich mehrmals seine Gitarre vom Gurt löste, schmiss er diese in die Ecke. Ein wenig später flog jene erneut über die Bühne und zerbrach. Auch die Zweitgitarre wies bereits nach kurzer Zeit Mängel auf, eine Saite war gerissen.
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Himmelfahrt 2009

Die Einfahrt nach Krempe war gesperrt. Wir erreichten den Anhänger nachdem wir auf einer großen Koppel parkten und uns anschließen durch eine gewaltige Menschenmasse und den halben Flohmarkt kämpften. Am Hänger angekommen hieß es dann auch erst mal das Equipment, das wir am Vortag – die Treppe rauf – in dem Aufenthaltsraum des Topkaufs hievten, wieder runterschleppen und auf den Anhänger befördern.
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Wilster

Wi_TAls wir in Wilster eintrafen waren nur Teile von Frozen Desert und Railroad Crossing vor Ort. Mit dem Vorwand es nicht rechtzeitig zu schaffen, da einer von ihnen noch so lange Schule in Hamburg hätte, drehten Source of Irritation am kompletten Programm und spielten anstatt als erstes als letztes. Nach und nach trafen alle Bands, und deren Mitglieder, ein, auch Source of Irritation!
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Rock am ZOB in Marne

Ma_TAls wir ankamen war das Wetter richtig nett. Für das leibliche Wohl war gesorgt, die Bühne stand und wurde schon bespielt und nebenan wurde gerade eine Hüpfburg aufgepustet. Die Jungs waren schon da und nahmen uns in Empfang, eh ich überhaupt das Gelände überblickt hatte. Wir bekamen gerade noch den Schluss von Astrakörper mit und sahen anschließend Railroad-Crossing. Als Dritter zu beginnen war an diesem Tag wirklich am besten. Technische Probleme könnten noch bei den ersten Bands gefunden und behoben werden und auch das Publikum bekam erst später Zuwachs.
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Kultpur in Schwarzenbek

Und ein weiteres Mal hieß es für mich ab nach Krempe, umsteigen und weiter!

Sc1_1Als wir eintrafen waren die Sachen schon soweit verstaut. Die Fahrt begann und schien anfangs gar nicht mehr enden zu wollen. Schwarzenbek war nämlich nicht mal eben um die Ecke, ich erschrak als ich zwischendurch auf die Uhr blickte. Wir eierten fast zwei Stunden über die Dörfer um dann doch endlich der/die/das Kultpur zu erreichen. Die anderen Bands waren bereits eingetroffen und einige schon fröhlich am Spielen. Für Verpflegung war gesorgt. Ich suchte dann den Verantwortlichen, um vorher einen Soundcheck zu organisieren. Er hielt es nicht für nötig, was er mir dann irgendwie sehr eindringlich vermitteln musste. Auch die Frau, die die Bändchen verteilte, war etwas durch den Wind, nun ja, kein Kommentar. Aber immerhin war ich der Erste, der interviewt wurde. Auf die Frage, ob ich schon aufgeregt sei, meinte ich dann nur „nein, wieso?“. Erst da raffte er, dass ich gar nicht zur Band gehörte. Dann begann die erste Band, sie traf nicht ganz meinen Geschmack und ich glaube auch nicht den der anderen. Kurz bevor sie fertig waren, trafen die Tänzers ein und wir begannen allmählich mit dem Auf- bzw. Umbau.
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Garding

Nach anfänglichem Missmut rockten Attic die Nordseeküste!

Ein kleiner Abstecher nach Krempe um das Equipment zu verstauen und Colin einzuladen und los ging es, Richtung Nordsee! Es dauerte eine Stunde bis wir Garding erreichten. Dort hieß es erst einmal Lütt Matten finden.
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Prag

Pra_4Nach einer langen Busfahrt, mit diversen Pausen, kamen wir nach ca. 11 Stunden in Prag an, wo wir, in unserem Hostel, die Zimmer bezogen und – entsetzt von Klo und Dusche – gemeinsam in die Stadt stürmten. Unser erstes Ziel war eine Wechselstube, in der mir Geld für 20 € raus gegeben wurde, obwohl ich ihr 40 € gab. Mit etwas Geld in der Tasche gingen wir uns nun die Kneipen ansehen. In einem geeigneten Restaurant aßen wir zu Abend. Danach suchten wir ein Lokal auf und verschwanden danach in unserem Zimmer. Gegen halb zwei schafften wir es dann auch endlich unsere Ruhe zu finden.
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