Holsteiner in Audorf

Am Sonntag war ich zu meinem ersten Punktspiel nach der Winterpause. Entgegen einiger Erwartungen war dies kein Bovenau-Spiel, denn es fiel bereits das zweite Auswärtsspiel in Folge aus (am Sonntag ist die zweiten Herrenmannsch aus Wittensee in Bovenau zu Gast). Stattdessen war ich in Schacht-Audorf und erlebte das Aufeinandertreffen von Vineta Audorf und Holstein Kiel mit. Also die Vineta-Damen bekamen es in der Verbandsliga mit den zweiten Kieler Frauenmannschaft zu tun.
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(Mehr als) der letzte Pflichtpunkt

Theoretisch hätte der SV Felm dem Aufstieg der SG BOB Eiderkanal vor diesem Spieltag noch gefährlich werden können, doch in der Praxis wäre dies schwer umsetzbar gewesen. Die letzten beiden Spiele hätte der SV sehr hoch gewinnen müssen, um punktgleich mit der SG zu sein und an deren Tordifferenz heranzukommen, während die BOBs die drei letzten Spiele hätten verlieren müssen. Ein einziger Punkt, also ein Unentschieden gegen die zweite Mannschaft des TSV Vineta Audorf, hätte am Sonntag, d. 22. Mai, bereits genügt, dass die SG BOB Eiderkanal in ihrer zweiten Saison aufsteigt, nachdem sie letztes Jahr in ihrer ersten Saison „nur“ Zweiter geworden ist.

Wie bereits im Hinspiel übernahm der Unparteiische Wulf die Spielleitung. Die Audorfer machten von Anfang an klar, dass sie in diesem Derby nichts an die SG BOB zu verschenken hatten.
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Nur ein Punkt

BOBar_1Das Sonntagsspiel der SG BOB Eiderkanal gegen die SG NieBarWest endete dann doch anders als erwartet. Der schnelle Führungstreffer von Tomke Kunft in der vierten Minute, sowie das 2:0 durch Nadine Schnaars in der Verlängerung der ersten Halbzeit ließen wieder das gewohnte BOB-Feeling aufkommen.

Doch zwei fragwürdige Entscheidungen und ein verletzungsbedingter Ausfall drehten das Spiel. In der 50. Spielminute landete Ball im Netz der Gäste, der Unparteiische entschied auf Abseits und gab das Tor nicht. Noch war das Tor der SG NieBarWest weiterhin unter Beschuss, so traf Katja Reimers in der 57. Minute eindrucksvoll das Aluminum oberhalb der Torfrau.
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BOB’n’Roll

Nach dem letzten Spiel gegen Rendsburg war man so viel Offensive gar nicht mehr gewohnt. Die Audorferinnen – von Beginn an in Unterzahl (10) – attackierten früh und stürzten sich auch munter in die Zweikämpfe. Dennoch gingen die BOBs auf nassen, weichem Boden mit 3:0 in die Halbzeitpause – nach Toren von Jacqueline Feulner (18.), Alicia Quednau (35.) und Nadine Schnaars (42.). Verletzungsbedingt spielten die Audorfer Frauen die letzten neun Minuten der erste Halbzeit nur noch zu neunt zu Ende.
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